{"id":8710,"date":"2021-02-05T16:16:01","date_gmt":"2021-02-05T15:16:01","guid":{"rendered":"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/?p=8710"},"modified":"2021-02-05T16:16:01","modified_gmt":"2021-02-05T15:16:01","slug":"vier-td-nominierungen-beim-saechsischem-staatspreis-fuer-design","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/vier-td-nominierungen-beim-saechsischem-staatspreis-fuer-design\/","title":{"rendered":"Vier TD-Nominierungen beim S\u00e4chsischem Staatspreis f\u00fcr Design"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8720\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Designpreis-2020-Motiv_rdax_1095x704_87-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1095\" height=\"704\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Designpreis-2020-Motiv_rdax_1095x704_87-2.jpg 1095w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Designpreis-2020-Motiv_rdax_1095x704_87-2-250x161.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Designpreis-2020-Motiv_rdax_1095x704_87-2-768x494.jpg 768w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Designpreis-2020-Motiv_rdax_1095x704_87-2-500x321.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Designpreis-2020-Motiv_rdax_1095x704_87-2-300x193.jpg 300w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Designpreis-2020-Motiv_rdax_1095x704_87-2-750x482.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1095px) 100vw, 1095px\" \/><\/p>\n<p>Vier Einreichungen wurden dieses Jahr aus der TD-Community f\u00fcr den S\u00e4chsischen Staatspreis f\u00fcr Design nominiert. Wir dr\u00fccken unseren Designer:innen die Daumen und sind gespannt wer am 29. M\u00e4rz als Sieger:in pr\u00e4miert wird.<\/p>\n<p>Auch dieses Jahr habt ihr die M\u00f6glichkeit durch eine \u00f6ffentliche Online-Abstimmung, die Preistr\u00e4ger:innen des Publikumspreises auszuw\u00e4hlen. Ihr findet den Link daf\u00fcr jeweils unter den Vorstellungen der Nominierungen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8711\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/200528_Szenario.jpg\" alt=\"\" width=\"4155\" height=\"2338\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/200528_Szenario.jpg 4155w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/200528_Szenario-250x141.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/200528_Szenario-768x432.jpg 768w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/200528_Szenario-500x281.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/200528_Szenario-300x169.jpg 300w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/200528_Szenario-750x422.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 4155px) 100vw, 4155px\" \/><\/p>\n<p><strong>TRACE von Lenard Opeskin<\/strong><br \/>\nKategorie Produktdesign im Industrieg\u00fcterbereich &#8211; Nachwuchsdesign<\/p>\n<p>Unser zuk\u00fcnftiges Mobilit\u00e4tsverhalten wird \u00fcberwiegend von Automatisierung gepr\u00e4gt sein. Die auf dem Markt vorherrschenden Konzepte hierzu adressieren oftmals die (sub)-urbanen Besserverdienenden, damit diese sich beim Pendeln dank der entfallenen Fahraufgabe bereits dem Arbeiten widmen k\u00f6nnen. Und das Auto sucht sich danach pflichtbewusst im Gro\u00dfstadtgewirr ganz eigenst\u00e4ndig \u2013 wie angenehm \u2013 seinen Stellplatz.<br \/>\nTRACE zeigt jedoch das soziale Potential dieser Technologie auf und zeichnet die Vision eines Mobilit\u00e4tskonzepts, das vor allem Menschen in strukturschwachen Regionen, ungeachtet ihres Alters und Verm\u00f6gens, zu Gute kommt.<br \/>\nAnhand einer detaillierten Analyse des Mobilit\u00e4tsverhaltens \u00e4lterer Menschen und unter Ber\u00fccksichtigung der soziodemografischen Merkmale der sogenannten \u201eSilver Ager\u201c wurde ein Nutzungskonzept f\u00fcr das Jahr 2035 skizziert. In einem Workshop mit der Senior Research Group Berlin konnten dann die Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnisse der potentiellen Nutzerinnen und Nutzer und die expliziten Anforderungen an das Interieur ermittelt werden. Die Ergebnisse des Workshops f\u00fchren im Entwurf zu einem altersgerechten Ride-Sharing-Konzept f\u00fcr bis zu vier Personen, das durch seine Sitzanordnung zur Kommunikation einl\u00e4dt.<br \/>\nGleicherma\u00dfen robust und einladend ist das Interieur vorrangig darauf ausgerichtet, den Komfort und die Sicherheit f\u00fcr alle Personen \u2013 auch mit Blick auf potentielle Einschr\u00e4nkungen \u2013 zu gew\u00e4hrleisten und doch in geteilter Nutzung Bestand zu haben.<\/p>\n<p>Finanziell schlechter gestellte Bev\u00f6lkerungsgruppen werden durch die zunehmende Urbanisierung immer mehr an den Stadtrand oder in l\u00e4ndliche Regionen gedr\u00e4ngt. Gerade hier besteht eine hohe Abh\u00e4ngigkeit vom motorisierten Individualverkehr. Kommt es aufgrund k\u00f6rperlicher Einschr\u00e4nkungen im Alter zum Verlust der Fahrtauglichkeit, ist dies oft gleichbedeutend mit einem Verlust der pers\u00f6nlichen Mobilit\u00e4t.<br \/>\nTRACE soll durch ein kosteng\u00fcnstiges, flexibles und bed\u00fcrfnisorientiertes Mobilit\u00e4tsangebot Menschen im l\u00e4ndlichen Raum bis ins hohe Alter mobil halten und so vor sozialer Isolation bewahren. Nach dem Prinzip \u201eNutzen statt Besitzen\u201c k\u00f6nnen sich Menschen in einem Ride-Sharing- Konzept f\u00fcr geplante Aktivit\u00e4ten zusammenfinden und so nicht nur die Kosten, sondern auch die Ressourcen aufteilen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.designpreis-sachsen.de\/2020\/leistungsschau\/scenes.php?room=02-industrie-nw&amp;plane=planeNord1#20\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stimmt hier f\u00fcr Lenard (Publikumspreis).<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Laparoskopische Zange von Yichen Fan<\/strong><br \/>\nKategorie Produktdesign im Industrieg\u00fcterbereich &#8211; Nachwuchsdesign<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8713\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/render.136.jpg\" alt=\"\" width=\"4847\" height=\"3425\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/render.136.jpg 4847w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/render.136-250x177.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/render.136-768x543.jpg 768w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/render.136-500x353.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/render.136-300x212.jpg 300w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/render.136-750x530.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 4847px) 100vw, 4847px\" \/><\/p>\n<p>Basierend auf einer detaillierten Analyse des aktuellen Stands der laparoskopischen Chirurgie und unter Ber\u00fccksichtigung der aktuellen Fortschritte im Bereich der haptischen Sensor- und Aktuator-Technologien versuchte diese Designarbeit, den chirurgischen Trainingsprozess und die Leistung der klinischen Chirurgie zu verbessern, letztendlich den Patientennutzen zu erh\u00f6hen. Durch die Befragung von medizinischem Personal von dem Universit\u00e4tsklinikum Carl Gustav Carus Dresden als potenzielle Nutzer wurden spezifische Anwendungsszenarien mit ihren spezifischen Anforderungen generiert und zusammengefasst. Dadurch wurden ein Designkonzept des taktilen Feedback-Systems f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Forschung und Markteinf\u00fchrung entwickelt. Als Ergebnis der Designarbeit wurde ein funktionsf\u00e4higer Prototyp fertiggestellt. Hier wurde ein pneumatisch angetriebener Silikon-Ring als Bet\u00e4tigungsmechanismus eingesetzt, um taktile Feedbacks in Form von Druck zu erzeugen. Dadurch k\u00f6nnen haptische Sinne wie das Pulsieren eines unsichtbaren Blutgef\u00e4\u00dfes oder die Gewebetextur durch die Benutzerschnittstelle von laparoskopischen Greifinstrumenten simuliert werden. Simultan wurde die Gestaltung von den laparoskopischen Zange digital entworfen, um den Prototyp zu integrieren und die technische Neuheit in einer sauberen und freundlichen Form auszupr\u00e4gen. Obwohl Tests noch gew\u00fcnscht waren f\u00fcr weiteren Einsatz, zeigte der funktionelle Prototyp gro\u00dfe Praktikabilit\u00e4t und Forschungswert.<\/p>\n<p>Durch die Veranschaulichung von haptischen Informationen haben die Chirurgen bzw. Trainierenden die M\u00f6glichkeit, die Operationen bzw. Trainingsaufgaben intuitiver und schneller durchzuf\u00fchren. Sie k\u00f6nnen auch relevanten Daten sammeln, und den Prozess zu evaluieren und verbessern. F\u00fcr den bevorstehenden \u00dcbergang in die Roboter- und ferngesteuerte Chirurgie spielt die Demokratisierung von Skills (Handfertigkeit)<br \/>\nauch eine wichtige Rolle. Wenn die individuelle chirurgische Expertise einfacher popularisiert werden kann, kann die Nachfrage nach solcher medizinischen Versorgung entlastet werden.<br \/>\nDer Entwurf ber\u00fccksichtigte auch das Problem von medizinischen Abf\u00e4lle. Die zu entsorgenden Teile werden von den elektronischen Kernkomponenten getrennt, wodurch der potenzielle Abfall reduziert wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.designpreis-sachsen.de\/2020\/leistungsschau\/scenes.php?room=02-industrie-nw&amp;plane=planeNord1#22\">Stimmt hier f\u00fcr Yichen (Publikumspreis).<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8715\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/PaexoBack_3.jpg\" alt=\"\" width=\"3861\" height=\"2730\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/PaexoBack_3.jpg 3861w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/PaexoBack_3-250x177.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/PaexoBack_3-768x543.jpg 768w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/PaexoBack_3-500x354.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/PaexoBack_3-300x212.jpg 300w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/PaexoBack_3-750x530.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 3861px) 100vw, 3861px\" \/><\/p>\n<p><strong>Exoskelett Paexo Back von Emese Papp in Kooperation mit Ottobock Industrials<br \/>\n<\/strong>Kategorie Sonderpreis Arbeitsschutz<\/p>\n<p>Exoskelette der Reihe Paexo von Ottobock Industrials erm\u00f6glichen Menschen ihr volles Potential zu nutzen, langfristig und gesundheitsschonend ihrer Arbeit in der Industrie, Logistik und Handwerk nachzugehen.<br \/>\nDurch das Tragen des Paexo Backs, erfahren Nutzer*innen eine deutliche Entlastung der Lendenwirbels\u00e4ule beim Heben: Die Last wird an der Schulter abgenommen und in die Oberschenkel umgeleitet. Das Herz des Systems ist die innovative Steuerung auf H\u00fcfth\u00f6he ohne jegliche Elektronik, die beim Gehen automatisch abschaltet, um so volle Bewegungsfreiheit zu gew\u00e4hrleisten.<br \/>\nDer Entwicklungsprozess konnte vom Technischen Design von Anfang an begleitet und in unsere User Experience Forschung integriert werden. So wird im Paexo Back hohe Funktionalit\u00e4t mithilfe von Design zum ganzheitlichen Produkterlebnis. Das Interaktionskonzept gew\u00e4hrleistet durch ein eindeutiges Farb- und Grafiksystem eine intuitive und sichere Bedienung des komplexen Systems. Durch den durchdachten Textilaufbau schafft das System mit dem Prinzip \u201cOne fits All\u201c gleichzeitig eine hohe Anpassbarkeit und sehr guten Tragekomfort f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen.<br \/>\nDer klare und reduzierte Aufbau erm\u00f6glicht die Arbeit in engen R\u00e4umen und unterst\u00fctzt die Interaktion im Team. Die von der progressiven und integrativen Designsprache transportiere Anmutung hilft Menschen, eine m\u00f6gliche Stigmatisierung (Hilfebed\u00fcrftigkeit, Schw\u00e4che) auszuschlie\u00dfen und eine positive Selbstidentifikation (Kompetenz und Leistungsf\u00e4higkeit) zu schaffen.<\/p>\n<p>Das Paexo Back ist ein ressourcenschonendes, in der EU produziertes Produkt zur Entlastung des unteren R\u00fcckens und tr\u00e4gt damit in zahlreichen Industriebereichen zu einer sicheren und lebenswerten Arbeitswelt f\u00fcr alle bei.<br \/>\nMuskuloskelettale Erkrankungen sind die h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr Ausfalltage und deren proaktive Bek\u00e4mpfung ist in Zeiten des demografischen Wandels notwendiger denn je, um unsere Arbeitskraft besser zu sch\u00fctzen und die pers\u00f6nliche Leistungsf\u00e4higkeit erhalten zu k\u00f6nnen. Arbeitsschutz ist leider noch immer ein unbeliebtes Thema, und der Einsatz von k\u00f6rpergetragenen Exoskeletten besonders herausfordernd. Das Design spielt hier die entscheidende Rolle um neben intuitiver Handhabung und hohem Tragekomfort ein positives Erleben und damit eine gesteigerte Akzeptanz zu schaffen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.designpreis-sachsen.de\/2020\/leistungsschau\/scenes.php?room=06-sonderpreis&amp;plane=planeSued3#175\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stimmt hier f\u00fcr Emese (Publikumspreis).<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-8712\" style=\"color: #333333; font-size: 12px;\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Staatspreis_Bilder3-1-1.jpg\" alt=\"\" width=\"3508\" height=\"2480\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Staatspreis_Bilder3-1-1.jpg 3508w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Staatspreis_Bilder3-1-1-250x177.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Staatspreis_Bilder3-1-1-768x543.jpg 768w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Staatspreis_Bilder3-1-1-500x353.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Staatspreis_Bilder3-1-1-300x212.jpg 300w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Staatspreis_Bilder3-1-1-750x530.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 3508px) 100vw, 3508px\" \/><\/p>\n<p><strong>Wissenschaftliches Exponat \u201eSchere, Stein, Papier\u201c von Lisa L\u00fcneburg, Stefan Teubner, Tina Bobbe und Jan Ljubimov mit dem Exzellenzcluster CeTI<\/strong><br \/>\nKategorie Kommunikationsdesign &#8211; Nachwuchdesign<\/p>\n<p>Wie kommunizieren Wissenschaftler:innen ihre Forschung mit der Gesellschaft? Wie entsteht ein Austausch \u00fcber zuk\u00fcnftige Mensch-Roboter-Interaktion? Womit k\u00f6nnen Sch\u00fcler:innen f\u00fcr Technologie begeistert werden?<br \/>\nDas interaktive Exponat \u201eSchere, Stein, Papier\u201c wurde von einem interdisziplin\u00e4rem Team an Forscher:innen der TU Dresden entwickelt, um ihren Forschungsgegenstand &#8211; das Taktile Internet &#8211; erlebbar zu machen. Direkt in den Handschuh eingestrickte Sensoren erm\u00f6glichen das Steuern des Roboterarms. Bewegungen der eigenen Hand und Finger werden eins zu eins \u00fcbertragen &#8211; wer gewinnt also bei Schere, Stein, Papier? Richtig, alle!<br \/>\nDieser spielerische Ansatz erlaubt Sch\u00fcler:innen die Zukunft der Mensch-Roboter-Interaktion zu erfahren. Denn Erleben, Experimentieren und Hinterfragen wecken Neugierde, Aha-Erlebnisse und Faszination. Das von Designwissenschaftlerinnen konzipierte und wissenschaftlich begleitete Exponat ist der erste speziell f\u00fcr die junge \u00d6ffentlichkeit gestaltete Forschungsgegenstand in dem Exzellenzcluster CeTI und dient Wissenschaftler:innen z.B. bei Besuchen kooperierender Schulklassen einen Austausch auf Augenh\u00f6he herzustellen. Das ist der Moment in dem Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft sein ganzes Potential entfaltet.<\/p>\n<p>Bildung z\u00e4hlt zu den wichtigsten Ankern der sozialen Nachhaltigkeit. Wissenschaftliche Bildung, also Ergebnisse oder Herangehensweisen, finden formell im Schulsystem, oder informell auf YouTube, in Museen oder in der Universit\u00e4t statt. Die Universit\u00e4t als Au\u00dferschulischer Lernort ist relativ neu und birgt ein gro\u00dfes Potential. Brandaktuelle Wissenschaft kann hier hautnah erlebt werden und mit der\/dem Wissenschaftler:in live diskutiert werden. Diese Erlebnisse m\u00fcssen gestaltet werden &#8211; effektiv in ihrer Vermittlungsrolle, sowie inklusiv und gendergerecht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.designpreis-sachsen.de\/2020\/leistungsschau\/scenes.php?room=04-komm-nw&amp;plane=planeRechts3#137\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stimmt hier f\u00fcr Lisa, Stefan, Tina und Jan (Publikumspreis).<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Einreichungen wurden dieses Jahr aus der TD-Community f\u00fcr den S\u00e4chsischen Staatspreis f\u00fcr Design nominiert. Wir dr\u00fccken unseren Designer:innen die Daumen und sind gespannt wer am 29. M\u00e4rz als Sieger:in pr\u00e4miert wird. Auch dieses Jahr habt ihr die M\u00f6glichkeit durch eine \u00f6ffentliche Online-Abstimmung, die Preistr\u00e4ger:innen des Publikumspreises auszuw\u00e4hlen. 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