{"id":7590,"date":"2017-06-19T13:02:45","date_gmt":"2017-06-19T12:02:45","guid":{"rendered":"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/?p=7590"},"modified":"2017-06-19T13:02:45","modified_gmt":"2017-06-19T12:02:45","slug":"szenarien-im-sommerprojekt-robotic-co-working","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/szenarien-im-sommerprojekt-robotic-co-working\/","title":{"rendered":"Szenarien im Sommerprojekt &#8222;Robotic Co-Working&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Vor einigen Wochen wurde <a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/sommerprojekt-2017-robotic-co-working\/\">hier <\/a>bereits zum Auftakt des Sommerprojektes 2017 zum Thema &#8222;Robotic Co-Working&#8220; berichtet. Thematisch spielt &#8222;Tactile Internet&#8220; eine gro\u00dfe Rolle: Haptische Interaktionen fast ohne Latenzen (Funkstandard 5G) er\u00f6ffnen neue Interaktionsanwendungen. Auch\u00a0Smart Materials, wie beispielsweise Formged\u00e4chnislegierungen, oder Piezokeramiken sollen in den Entw\u00fcrfen als Anwendungstransfer zum Einsatz kommen.\u00a0Inzwischen haben die zwei interdisziplin\u00e4r aufgestellten Gruppen Einsatzszenarien ausgearbeitet, welche im n\u00e4chsten Schritt eingegrenzt und konzeptionell weiterbearbeitet werden.<\/p>\n<p>Die erste Gruppe betrachtet den Leistungssport und hat vier verschiedene Sportarten f\u00fcr eine smarte Exoskelett-Anwendung analysiert. Beim Szenario &#8222;Bogenschie\u00dfen&#8220; kommt ein Exoskellett im Schulter-, Arm und Handbereich zum Einsatz. Damit sollen Haltungspositionen korrigiert werden, um diese f\u00fcr ein effektives Training zu verinnerlichen. Im zweiten Szenario &#8222;Rudern&#8220; kann mit einem Oberk\u00f6rperexoskelett der Ruderrythmus mit jeweiligen Bewegungsabl\u00e4ufen trainiert werden, ohne dabei Kraft aufzuwenden zu m\u00fcssen. Im dritten Szenario &#8222;Radfahren&#8220; kann ein Smart-Exo f\u00fcr die Beinmuskulatur Bewegungen messen und durch Haltungskorrekturen Verletzungen vorbeugen und eine effektive Kraft\u00fcbertragung gew\u00e4hrleisten. Im letzten Szenario &#8222;Klettern&#8220; k\u00f6nnen K\u00f6rperhaltungen f\u00fcr die Analyse gescannt werden. Ein Trainer im Motion-Capture-Anzug kann Haltungen taktil an die kletternde Person \u00fcbertragen.<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-7592\" style=\"color: #333333; font-size: 12px;\" alt=\"sport\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sport.jpg\" width=\"934\" height=\"549\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sport.jpg 934w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sport-250x146.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sport-500x293.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sport-300x176.jpg 300w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sport-750x440.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 934px) 100vw, 934px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die zweite Gruppe betrachtet den Bereich Tanz. In dem Szenario &#8222;Replacement&#8220; geht es um das Anlernen einer Zweitbesetzung in einer Tanzkompanie. Virtuelle Figurinen k\u00f6nnen als tanzende Gruppe dargestellt und live durch den Choreografen im Smart-Feedback-Anzug ferngesteuert werden (siehe Bild unten). F\u00fcr das Lernen von detaillierten Bewegungsabl\u00e4ufen hilft eine virtuelle Persona beim Training. Ein Exoskellett gibt zus\u00e4tzlich Vibrationen f\u00fcr Richtungsimpulse. In dem zweiten Szenario &#8222;Ad-Hoc-Choreo&#8220; w\u00e4hlt der Choreograf einzelne T\u00e4nzerInnen oder Formationen aus und kommuniziert mit diesen taktil, um \u00c4nderungen oder Korrekturen vorzunehmen (siehe Beitragsbild). In dem letzte Szenario &#8222;Tanzen lernen&#8220; kann ein Smart-Feedback-Anzug taktile Impulse geben, um z. B. Fehlhaltungen aufzuzeigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tanz1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-7594\" alt=\"tanz1\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tanz1.jpg\" width=\"1268\" height=\"613\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tanz1.jpg 1268w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tanz1-250x120.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tanz1-500x241.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tanz1-300x145.jpg 300w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/tanz1-750x362.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1268px) 100vw, 1268px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einigen Wochen wurde hier bereits zum Auftakt des Sommerprojektes 2017 zum Thema &#8222;Robotic Co-Working&#8220; berichtet. 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