{"id":6695,"date":"2016-04-29T13:27:32","date_gmt":"2016-04-29T12:27:32","guid":{"rendered":"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/?p=6695"},"modified":"2016-11-29T16:40:31","modified_gmt":"2016-11-29T15:40:31","slug":"guenter-kranke-erfahrungen-als-design-seniorexperte-in-einem-indischen-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/guenter-kranke-erfahrungen-als-design-seniorexperte-in-einem-indischen-unternehmen\/","title":{"rendered":"Als Seniorexperte in einem indischen Unternehmen \u2013 ein Interview mit unserem ehemaligen Kollegen Dr. G\u00fcnter Kranke"},"content":{"rendered":"<p>Unser ehemaliger Kollege Priv.-Doz. Dr. G\u00fcnter Kranke gestaltet seinen Ruhestand aktiv: als Seniorexperte hilft er einem indischen Unternehmen in Themen, die er bis 2012 beim Technischen Design an der TU Dresden lehrte. Anfang April f\u00fchrten wir mit ihm ein Gespr\u00e4ch \u00fcber seine Erfahrungen.<\/p>\n<p>Vieles wurde in diesem Interview erz\u00e4hlt! In einem lockeren Gespr\u00e4ch erz\u00e4hlte uns G\u00fcnter Kranke von seinen Erfahrungen als SES (Senior Experten Service) bei einem indischen Maschinenhersteller und was er dort als Designexperte getan und unternommen hat, welchen Eindruck er von den Abl\u00e4ufen und Ausstattungen der Firma gewonnen hat, wie weit dort Designmethoden wahrgenommen und umgesetzt werden. Lesen Sie dazu das Interview.<\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Was ist der SES (Senior Experten Service) und wer kann ihn nutzen?<\/span><\/p>\n<p><i>Es ist eine Stiftung, die von gro\u00dfen \u00a0deutschen Industrieverb\u00e4nden wie VDMA\u00a0<\/i><i>und VDI <\/i>\u00a0<i>gegr\u00fcndet worden ist. Die gr\u00f6\u00dfte Hilfe kommt <i>als Budget<\/i> vom Entwicklungsministerium, die die Arbeit der Senior Experten finanziell unterst\u00fctzt.<\/i><\/p>\n<p><i>Die Senior Experten machen diese Dienstleistung \u00a0ehrenamtlich. Sie sind Experten, die aus allen Lebensbereichen stammen und auch in ihrer Ruhestandsphase noch beruflich aktiv sein wollen. Haupts\u00e4chlich werden diese in der Entwicklungshilfe eingesetzt, wo sie auch Ihren Ursprung fanden, heute aber auch vermehrt in Deutschland.<\/i><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Wie funktioniert die SES Datenbank. Wer fordert diesen Service an?<\/span><\/p>\n<p><i>Der Kontakt zwischen den Hilfsbed\u00fcrftigen und Senior Experten wird von dem SES vermittelt. Man bekommt Bewerbung von Ausland, Inland oder entsprechenden Bed\u00fcrftigen, die die Kriterien erf\u00fcllen m\u00fcssen. Wenn sie den Anforderungen des SES und der Experten entsprechen, wird gekl\u00e4rt wie es um ihre Finanzen steht und wie demnach die Leistungsf\u00e4higkeit der Unternehmen oder Bed\u00fcrftigen ist. Wie auch in seinem Fall, in Indien, ist das Unternehmen in der Regel daf\u00fcr verantwortlich Fl\u00fcge, Unterbringungskosten und alle laufenden vor Ort auftretenden Kosten, wie Transport etc., zu \u00fcbernehmen. Der SES \u00fcbernimmt die b\u00fcrokratischen Dinge, wie Visum, Impfungen und Versicherung der Senior Experten. Es kommt jedoch auf die finanzielle Kondition des Unternehmens an. Daher gibt F\u00e4lle, in denen die SES alles f\u00fcr ihre Experten bezahlen muss und andere, in denen das Unternehmen alles bezahlen muss, weil es wirtschaftlich potent ist. Es gibt unterschiedliche Wege der Finanzierung. Wenn die Unternehmen die Kriterien erf\u00fcllen, sucht der SES entsprechende Leute die infrage kommen und \u00a0fragen Senior Experten, ob sie Interesse haben, diese Unternehmen zu betreuen.<\/i><\/p>\n<p><i>Die Senior Experten werden \u00fcber ihre Interessen befragt, welche F\u00e4higkeiten sie haben, ob sie \u00a0im Ausland oder Inland arbeiten m\u00f6chten, welche Sprachen sie sprechen, diese Daten werden in eine Datenbank eingepflegt. Um die beste Auswahl an Experten f\u00fcr jede Spezifische Arbeit zu finden, helfen auftragsspezifische Kriterien bei der Auswahl.<\/i><\/p>\n<p><i>Der SES spricht mehrere Leute an und schlie\u00dft mit dem passendem Experten einen Vertrag. Gleichzeitig schlie\u00dft der SES einen weiteren Vertrag mit der Auftrag gebenden Firma um eine direkte Vertragsbindung zwischen Firma und Experten zu vermeiden. Da auf diesem Weg alles \u00fcber den SES l\u00e4uft gibt es weder eine Verkn\u00fcpfung noch Haftung zwischen Experten und Firma.<\/i><\/p>\n<p><i>Dieser Expertenservice wird auf vielen verschiedenen Gebieten angeboten, nicht nur im Bereich vom Ingenieur- oder Bauwesen, sondern zudem in diversen anderen Bereichen der Wirtschaft und im Bildungswesen, z.\u00a0B. Nachhilfe- und Sprachlehrer. J\u00e4hrlich gibt es um die 1000 Eins\u00e4tze, von denen die H\u00e4lfte in Deutschland stattfindet. Dort finden sie zumeist hilfestellend Anwendung beim Unterrichten von Auszubildenden. Lehrlinge, die Probleme haben und demotiviert von ihren Arbeit sind, bekommen einen Senior Experten an ihre Seite gestellt, der ihn coacht, ihn unterst\u00fctzt, motiviert und auf der Strecke der Ausbildung begleitet. <\/i><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Wie viele Unternehmen\/Lehrlinge haben Sie bis heute schon unterst\u00fctzt?<\/span><\/p>\n<p><i>Als Designer bekam ich zwei Anfragen, beide von der gleichen Firma, im letzten und in diesem Jahr.\u00a0<\/i><i>Da es keinen anderen Designer im SES Netzwerk gibt, kam nur ich in Frage. Zumal die Beschreibung der Arbeit genau auf mein Profil passt.\u00a0<\/i><i>Ich \u00a0konnte dieses Angebot gar nicht ablehnen, da es keinen anderen so passenden Kandidaten f\u00fcr diesen Job gab (lacht).<\/i><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Wie lang dauerte Ihr Aufenthalt in Indien? Wurden sie gut aufgenommen?<\/span><\/p>\n<p><i>Das erste Mal war ich f\u00fcr f\u00fcnf Wochen in Goa. Da ich nicht so richtig wusste, wie viel Zeit die Firma f\u00fcr die Angestellten zu Verf\u00fcgung stellen w\u00fcrde, konnte ich in den f\u00fcnf Wochen kaum meine Lehrpl\u00e4ne schaffen. Daher haben wir \u00a0f\u00fcr dieses Jahr noch sieben Wochen extra eingeplant.<\/i><\/p>\n<p><i>Ja, auf jeden Fall wurde ich gut aufgenommen von den Leute der Firma. Sie haben alles f\u00fcr mich zur Verf\u00fcgung gestellt: \u00dcbernachtung, Verkehrsmittel und Taschengeld f\u00fcr Essen und Kleinigkeiten. Ich war gut versorgt.<\/i><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Wie funktionierte die Kommunikation zwischen den Indern und Ihnen?<\/span><\/p>\n<p><em>Die meiste Zeit hat sich die Kommunikation etwas schwierig dargestellt. Oft musste ich nachfragen, weil ich die Inder, auf Grund der schnellen unsauberen Aussprache und meiner mangelnden Erfahrung, nicht verstanden habe. In den Zweitanl\u00e4ufen hat es dann aber mit dem Verst\u00e4ndnis geklappt, weshalb sich die Sprache schlussendlich nicht wirklich als Problem erwiesen hat. Nur von jeder Aussage die richtige und nicht nur eine \u00e4hnliche oder sogar gegens\u00e4tzliche Bedeutung herauszufiltern, war f\u00fcr beide Seiten immer wieder eine Herausforderung. Zwei Studenten haben mich in dieser Hinsicht jedoch immer wieder unterst\u00fctzt, mich korrigiert oder mir die richtigen W\u00f6rter genannt.<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Waren die Leute mit kritischen Meinungen dabei oder haben sie sich eher passiv verhalten?<br \/>\nDas hei\u00dft: konnten Sie Diskussionen mit Ihren \u201eAuszubildenden\u201c f\u00fchren?<\/span><\/p>\n<p><em>Sie haben alles begierig und interessiert aufgenommen, aber wenig vom kritischen Standpunkt aus betrachtet. Die Dinge wurden nicht wirklich hinterfragt, sondern als der einzig richtige Weg aufgenommen. Das Verst\u00e4ndnis, dass meine Ausf\u00fchrung nur eine M\u00f6glichkeit von vielen ist, war noch nicht ganz da.<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Haben sie Interesse an Ihren Erkl\u00e4rungen gezeigt?<\/span><\/p>\n<p><em>Ja, das Interesse war eindeutig da und auch die Wissbegierde mehr zu erfahren, was nicht viel mit ihrer bisherigen Arbeit zu tun hatte. Auch wenn sich an vielen Stellen die Unselbstst\u00e4ndigkeit zeigte, bot sich dennoch immer wieder die M\u00f6glichkeit zu angeregten Diskussion.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Vorlage-Bilderkombi-1-79361.jpg\"><img loading=\"lazy\" alt=\"Vorlage Bilderkombi 1 [79361]\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Vorlage-Bilderkombi-1-79361.jpg\" width=\"894\" height=\"387\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u2026 Gestaltung und Herstellung<\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Sind die indischen Designmethoden geeignet f\u00fcr Produktherstellung in Europa?<\/span><\/p>\n<p><em>Designmethoden konnte ich in dieser Zusammenarbeit keine wirklich feststellen. Ein wenig Kontakt mit Design hatten sie schon, da die Maschinen von einem Designb\u00fcro entworfen worden sind. Abgesehen davon hatten die Teilnehmer kein Vorwissen im Bereich Design, da sie auch nicht aus diesem Zweig stammen, sondern verschiedene Entwickler (Bereich Mechanik, Elektronik, Fertigung, etc.) sind. In Indien (bzw. in dieser Firma) hat es stark an Selbstst\u00e4ndigkeit, Eigeninitiative und Kreativit\u00e4t gemangelt. Der gesamte Designprozess und somit auch die Methoden beruhen haupts\u00e4chlich auf Anweisungen von au\u00dfen.<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff; line-height: 1.5em;\">Haben Sie die Fertigungsprozesse der Firma besichtigt? Waren die Inder technisch durch die dortigen Maschinen gut versorgt?\u00a0<\/span><\/p>\n<p><em>Bei Besichtigungen hat die Fertigung auf mich den Eindruck einer soliden Serienfertigung gemacht. Sie haben zwei Fertigungsstra\u00dfen auf denen sie alles von der Waschtrommel bis hin zur Verpackung selbst herstellen. Technisch sah alles recht modern und sinnvoll eingesetzt aus, jedoch sind Arbeitsabl\u00e4ufe, Prozessschritte nicht gut durchdacht, wodurch die Bediener oft uneffektiv eingesetzt werden oder in ihrem Handeln behindert werden.<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff; line-height: 1.5em;\">Wie sehen die Fertigungsabl\u00e4ufe in Indien aus, inwiefern unterscheiden sie sich von deutschen?<\/span><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend es in Deutschland meist darum geht Fertigungsprozesse zu verbessern, zu beschleunigen, effizienter zu machen, sind die Inder noch lange nicht an diesem Punkt der Initiative angelangt. In dieser Firma gab es viele Arbeitsschritte, die man den Arbeitern h\u00e4tte erleichtern k\u00f6nnen oder sogar ganz entfallen lassen k\u00f6nnen mit ein wenig mehr Strukturierung. Jeder erledigt seine Arbeiten gut, denkt jedoch nicht weiter, ob es effektiver oder effizienter geht. Zum Beispiel haben Bleche Nasen, die fr\u00fcher wichtig waren, aber in der heutigen Produktion nicht mehr gebraucht werden und die Handgriffe nur erschweren. Anstatt die Bleche ohne Nasen liefern zu lassen, l\u00e4uft jedoch alles wie bisher weiter. Es gibt noch einige weitere solcher Beispiele. Am Ende des Tages war es zwar wichtig, dass gearbeitet wurde, nicht jedoch, dass eine geforderte St\u00fcckzahl erreicht wird.<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Wie sch\u00e4tzen Sie die Auswirkung Ihres Trainings f\u00fcr dieses indische Unternehme ein?<\/span><\/p>\n<p><em>Ich denke, ich konnte den Mitarbeitern ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Design und Designprozesse vermitteln. Die Teilnehmer waren jedoch haupts\u00e4chlich Ingenieure, die nichts mit dem Designprozess in ihrer Firma zu tun haben, da sie auf andere Aufgaben spezialisiert sind.<\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff; line-height: 1.5em;\">Was haben Sie als wichtige Produkteigenschaften f\u00fcr die Inder wahrgenommen? Beispielsweise Funktionalit\u00e4t, \u00c4sthetik, Nachhaltigkeit. Waren diese Eigenschaften in dem indischen Unternehmen ber\u00fccksichtigt?<\/span><\/p>\n<p><em>Generell schwer zu beantworten. Der Entwicklungschef dort legt gro\u00dfen Wert auf das Design, w\u00e4hrend in der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung nur die Markterweiterung eine Rolle spielt, weniger das Design. Insgesamt\u00a0 jedoch ist ihnen klar, dass das Produkt f\u00fcr Kunden entwickelt wird und somit Design auch eine immer gr\u00f6\u00dfere Bedeutung bekommt und sie genau deswegen sich weiterentwickeln m\u00fcssen, designaffiner werden m\u00fcssen.<\/em><\/p>\n<p>\u2026Ihr Interesse an dem SES Projekt teilzunehmen<\/p>\n<p><span style=\"color: #1e90ff;\">Was bekommen Sie im Gegenzug (Belohnung) f\u00fcr diese Arbeit? Was bedeutet diese Arbeit f\u00fcr Sie?<\/span><\/p>\n<p><em>Es ist eine ehrenamtliche. F\u00fcr mich ist es Belohnung, dass ich damit keine Kosten habe und neue Erfahrungen (sprachlich, kulturell, zwischenmenschlich) sammeln kann.<\/em><\/p>\n<div>\n<div>\n<p>\u00a0<i><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Vorlage-Bilderkombi-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" alt=\"Vorlage Bilderkombi 2\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Vorlage-Bilderkombi-2.jpg\" width=\"891\" height=\"629\" \/><\/a><\/i><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c url('data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciIGhlaWdodD0iMzBweCIgd2lkdGg9IjMwcHgiIHZpZXdCb3g9Ii0xIC0xIDMxIDMxIj48Zz48cGF0aCBkPSJNMjkuNDQ5LDE0LjY2MiBDMjkuNDQ5LDIyLjcyMiAyMi44NjgsMjkuMjU2IDE0Ljc1LDI5LjI1NiBDNi42MzIsMjkuMjU2IDAuMDUxLDIyLjcyMiAwLjA1MSwxNC42NjIgQzAuMDUxLDYuNjAxIDYuNjMyLDAuMDY3IDE0Ljc1LDAuMDY3IEMyMi44NjgsMC4wNjcgMjkuNDQ5LDYuNjAxIDI5LjQ0OSwxNC42NjIiIGZpbGw9IiNmZmYiIHN0cm9rZT0iI2ZmZiIgc3Ryb2tlLXdpZHRoPSIxIj48L3BhdGg+PHBhdGggZD0iTTE0LjczMywxLjY4NiBDNy41MTYsMS42ODYgMS42NjUsNy40OTUgMS42NjUsMTQuNjYyIEMxLjY2NSwyMC4xNTkgNS4xMDksMjQuODU0IDkuOTcsMjYuNzQ0IEM5Ljg1NiwyNS43MTggOS43NTMsMjQuMTQzIDEwLjAxNiwyMy4wMjIgQzEwLjI1MywyMi4wMSAxMS41NDgsMTYuNTcyIDExLjU0OCwxNi41NzIgQzExLjU0OCwxNi41NzIgMTEuMTU3LDE1Ljc5NSAxMS4xNTcsMTQuNjQ2IEMxMS4xNTcsMTIuODQyIDEyLjIxMSwxMS40OTUgMTMuNTIyLDExLjQ5NSBDMTQuNjM3LDExLjQ5NSAxNS4xNzUsMTIuMzI2IDE1LjE3NSwxMy4zMjMgQzE1LjE3NSwxNC40MzYgMTQuNDYyLDE2LjEgMTQuMDkzLDE3LjY0MyBDMTMuNzg1LDE4LjkzNSAxNC43NDUsMTkuOTg4IDE2LjAyOCwxOS45ODggQzE4LjM1MSwxOS45ODggMjAuMTM2LDE3LjU1NiAyMC4xMzYsMTQuMDQ2IEMyMC4xMzYsMTAuOTM5IDE3Ljg4OCw4Ljc2NyAxNC42NzgsOC43NjcgQzEwLjk1OSw4Ljc2NyA4Ljc3NywxMS41MzYgOC43NzcsMTQuMzk4IEM4Ljc3NywxNS41MTMgOS4yMSwxNi43MDkgOS43NDksMTcuMzU5IEM5Ljg1NiwxNy40ODggOS44NzIsMTcuNiA5Ljg0LDE3LjczMSBDOS43NDEsMTguMTQxIDkuNTIsMTkuMDIzIDkuNDc3LDE5LjIwMyBDOS40MiwxOS40NCA5LjI4OCwxOS40OTEgOS4wNCwxOS4zNzYgQzcuNDA4LDE4LjYyMiA2LjM4NywxNi4yNTIgNi4zODcsMTQuMzQ5IEM2LjM4NywxMC4yNTYgOS4zODMsNi40OTcgMTUuMDIyLDYuNDk3IEMxOS41NTUsNi40OTcgMjMuMDc4LDkuNzA1IDIzLjA3OCwxMy45OTEgQzIzLjA3OCwxOC40NjMgMjAuMjM5LDIyLjA2MiAxNi4yOTcsMjIuMDYyIEMxNC45NzMsMjIuMDYyIDEzLjcyOCwyMS4zNzkgMTMuMzAyLDIwLjU3MiBDMTMuMzAyLDIwLjU3MiAxMi42NDcsMjMuMDUgMTIuNDg4LDIzLjY1NyBDMTIuMTkzLDI0Ljc4NCAxMS4zOTYsMjYuMTk2IDEwLjg2MywyNy4wNTggQzEyLjA4NiwyNy40MzQgMTMuMzg2LDI3LjYzNyAxNC43MzMsMjcuNjM3IEMyMS45NSwyNy42MzcgMjcuODAxLDIxLjgyOCAyNy44MDEsMTQuNjYyIEMyNy44MDEsNy40OTUgMjEuOTUsMS42ODYgMTQuNzMzLDEuNjg2IiBmaWxsPSIjYmQwODFjIj48L3BhdGg+PC9nPjwvc3ZnPg==') no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; 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