{"id":6464,"date":"2015-12-18T20:19:59","date_gmt":"2015-12-18T19:19:59","guid":{"rendered":"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/?p=6464"},"modified":"2016-01-04T10:47:18","modified_gmt":"2016-01-04T09:47:18","slug":"6464","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/6464\/","title":{"rendered":"Ergebnisse des Audi Sommerprojektes auf dem smart\u00b3-Tag"},"content":{"rendered":"<p>Wie sieht die Zukunft der Automobilit\u00e4t aus? Zunehmend assestiertes Fahren oder gar autonome Mobilit\u00e4t? Wie erleben wir zuk\u00fcnftig das Bewegen in Fahrzeugen, wenn wir gar nicht mehr Teil einer aktiven Fahraufgabe sind oder sein m\u00fcssen? Im Rahmen des Sommerprojektes \u201eWirkliches Erleben\u201c zusammen mit der Audi AG forschten insgesamt 26 Studenten aus den Disziplinen Kraftfahrzeugtechnik, Technisches Design, Mediengestaltung und Wissensarchitektur an Visionen zuk\u00fcnftigem Fahrerlebens und entwickelten verschiedene Ans\u00e4tze multimodaler Interaktion und Erlebenskonzepte (wir <a title=\"Auftakt des Audi Sommerprojekt TU Dresden\" href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wirkliches-erleben-das-mobilitaetserleben-der-zukunft\/\" target=\"_blank\">berichteten<\/a>. Die Ergebnisse des Sommerprojektes wurden nun zum <a title=\"smart3-Tag \" href=\"http:\/\/www.smarthoch3.de\/details\/news\/smart3-tag-am-712-in-dresden\/\" target=\"_blank\">smart\u00b3-Tag<\/a> Anfang Dezember im <a title=\"MakerSpace\" href=\"http:\/\/www.slub-dresden.de\/service\/arbeitsplaetze-arbeitsraeume\/makerspace\/\" target=\"_blank\">Makerspace<\/a> der <a title=\"SLUB Dresden\" href=\"http:\/\/www.slub-dresden.de\/startseite\/\" target=\"_blank\">SLUB Dresden<\/a> vorgestellt.<\/p>\n<p>Die Projekte verflechten Einfl\u00fcsse aus den einzelnen Disziplinen zu ganzheitlchen Mobilit\u00e4tsans\u00e4tzen. Diese thematisieren sowohl mensch-orientierte Erwartungen und Bed\u00fcrfnisse, aber auch technische M\u00f6glichkeiten und aktuelle Herausvorderungen im Bereich Fahrzeugtechnik und multmedialer Umgebungen und Interaktionstechnologien. Als zentrale Schlagrichtung zeigen sie die multimodale Einbeziehung des Passagiers in die Fahrzeugumgebung wieder mit dem Ziel eine st\u00e4rkere Verbindung zwischen Mensch und Maschine zu erschaffen um der zunehmenden Entkopplung des Menschen aus dem Fahrerleben zu begegnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/vr-sharecar.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-large wp-image-6472\" alt=\"vr sharecar TU Dresden Technisches Design\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/vr-sharecar-500x346.jpg\" width=\"500\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/vr-sharecar-500x346.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/vr-sharecar-250x173.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/vr-sharecar.jpg 801w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><strong>VR Sharecare<\/strong><\/p>\n<p>Der Trend der Sharing Community stellt v\u00f6llig neue Anforderungen an die Fahrzeuge von morgen. Das erarbeitete Fahrzeugkonzept begegnet der geforderten Flexibilit\u00e4t an Nutzer und Nutzungen durch ein interaktives Fahrzeug mit variabler und individualisierbaren Interieurkomponenten. Durch die Nutzung von Datenbrillen, zeigt sich das neutrale Interieur jedem Nutzer in einer auf seine Bedurfnisse angepassten Weise und unterst\u00fctzt den Fahrer durch erweiterte Informations und Interaktionsl\u00f6sungen. Die Sitze simulieren unterschiedliche Fahrprofile und werden so teil des Interaktionsspektrums.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/f\u00fchlendes-auto.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-large wp-image-6482\" alt=\"f\u00fchlendes auto\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/f\u00fchlendes-auto-500x353.jpg\" width=\"500\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/f\u00fchlendes-auto-500x353.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/f\u00fchlendes-auto-250x176.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/f\u00fchlendes-auto.jpg 786w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><strong>Das f\u00fchlende Auto<\/strong><\/p>\n<p>Das eigene Auto ist f\u00fcr viele Menschen ein ganz besonderes Produkt. Neben dem praktischen Nutzung stellt der pers\u00f6nliche Bezug ein ganz besonderes Verh\u00e4ltnis zwischen dem Nutzer und dem Objekt dar. Das f\u00fchlende Auto vermittelt dem Nutzer auf Wunsch einen intensiveren Austausch. Dabei spielt vor allem die haptische Interaktion auf eine gro\u00dfe Rolle. Am Beispiel des Lenkrades zeigt der Entwurf, wie eine solche Informationsverbindung mittels verformbarer Grifffl\u00e4chen aussehen kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20-sekun.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-large wp-image-6486\" alt=\"20 sekun\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20-sekun-500x353.jpg\" width=\"500\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20-sekun-500x353.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20-sekun-250x176.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20-sekun.jpg 786w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><strong>20 Sekunden<\/strong><\/p>\n<p>Angesiedelt in der Zukunft, in der unsere urbanen Umgebungen im starken Gegensatz zu unseren Bed\u00fcrfnissen nach sauberen und gr\u00fcnen Lebensr\u00e4umen stehen. Das Fahrzeug stellt dort die zentrale Schnittstelle zwischen dem Menschen und seiner Umwelt dar. Als solches bietet es dem Fahrer einen Lichtblick. Mit den Getsaltungsmitteln <em>Licht<\/em>, <em>Geruch<\/em> und <em>Form <\/em>stellt der &#8222;Wei\u00dfe Ritter&#8220; dem Nutzer eine bessere Welt dar. Mittels augmentierter Darstellungen der Umwelt auf den Scheiben und einem hellen und gem\u00fctlichen Interieur erfahren die Passagiere einen ganz exklusiven Blick auf ihre Umgebung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/urban.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-large wp-image-6487\" alt=\"urban\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/urban-500x353.jpg\" width=\"500\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/urban-500x353.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/urban-250x176.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/urban.jpg 786w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><strong>Urban Exploration<\/strong><\/p>\n<p>Noch sind wir es gewohnt unsere W\u00fcnsche dem Fahrzeug mittels Knopfdruck oder Bedienjoystick zu vermitteln. Die Audi-Gloves bringen in Zukunft die Interaktionsphilosophie der \u201enat\u00fcrlichen Bedienung\u201c in das Fahrzeug. Durch die integrierten Sensoren und Aktoren k\u00f6nnen eine Vielzahl von Interaktionsaufgaben mit den H\u00e4nden abgebildet werden. Gestenerkennung und Force-Feedback erm\u00f6glichen eine schnelle, pr\u00e4zise und sichere Interaktion mit dem Fahrzeug.\u00a0 Mit ihnen wachsen Fahrer und Fahrzeug noch mehr zusammen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/arbeiten.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-large wp-image-6488\" alt=\"arbeiten\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/arbeiten-500x353.jpg\" width=\"500\" height=\"353\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/arbeiten-500x353.jpg 500w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/arbeiten-250x176.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/arbeiten.jpg 786w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><strong>Effizientes Arbeiten 2030<\/strong><\/p>\n<p>Die pers\u00f6nliche Freizeit und eine bewusste Ausweinandersetzung mit dem thema der Work-Life-Balance spielen im Kontext einer mobilen und superflexieblen Arbeitswelt\u00a0 eine gro\u00dfe Rolle. Dabei kann uns das Fahrzeug als implement\u00e4rer Begleiter unserer Arbeitswelt helfen Zeit zu sparen, und mobiles Arbeiten effizienter zu gestalten um am Ende des Tages mehr Zeit f\u00fcr uns zu haben. Durch das automatisierte Fahren erm\u00f6glicht das Fahrzeug eine ganz neue mobile Arbeitsplattform die uns unsere Wge effizient \u00fcberbr\u00fccken l\u00e4sst, aber auch jederzeit den Ausstieg aus der Arbeitsumgebung zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/experience.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft  wp-image-6505\" alt=\"experience\" src=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/experience.jpg\" width=\"495\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/experience.jpg 786w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/experience-250x176.jpg 250w, https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/experience-500x353.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 495px) 100vw, 495px\" \/><\/a><strong>Driving Experience<\/strong><\/p>\n<p>Diese Fahrerlebenskonzept fordert den Passagier auf sich nicht nur durch seine Umgebung zu Bewegen, sondern aktiv mit ihr zu interagieren. Mittels augmentierter Realit\u00e4tsdarstellung l\u00e4sst sich die Umwelt entdecken und ver\u00e4ndern. Zusammen mit der Vernetzung der Fahrzeuge und der Umgebung, lassen sich ganz im Zeichen der Crowd-Sourcing Bewegung gro\u00dfe Sachen bewegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sieht die Zukunft der Automobilit\u00e4t aus? Zunehmend assestiertes Fahren oder gar autonome Mobilit\u00e4t? Wie erleben wir zuk\u00fcnftig das Bewegen in Fahrzeugen, wenn wir gar nicht mehr Teil einer aktiven Fahraufgabe sind oder sein m\u00fcssen? 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