{"id":3606,"date":"2012-06-12T11:30:36","date_gmt":"2012-06-12T10:30:36","guid":{"rendered":"http:\/\/technischesdesign.wcms-file3.tu-dresden.de\/blog\/?p=3606"},"modified":"2013-08-20T12:21:04","modified_gmt":"2013-08-20T11:21:04","slug":"alkohlmessgerat-7-semester","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/alkohlmessgerat-7-semester\/","title":{"rendered":"Alcohol Monitoring \u2013 DESIGNENTWURF mit Dr\u00e4ger und art-kon-tor"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3849\" title=\"dr\u00e4ger-Lipstick-Alkoholmessger\u00e4t\" src=\"http:\/\/technischesdesign.wcms-file3.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/drager.jpg\" alt=\"dr\u00e4ger-Lipstick-Alkoholmessger\u00e4t\" width=\"500\" height=\"481\" \/><\/p>\n<p>Das Konzept basiert auf der Aufgabe, ein Ger\u00e4t zu entwickeln, welches den haupts\u00e4chlich amerikanischen Markt des Remote Alcohol Monitorings bedient. Dabei kann ein Messger\u00e4t als Bew\u00e4hrungsauflage angeboten werden, sodass eine Haft umgangen werden kann. Dabei wird der Nutzer w\u00e4hrend der Messung mittels einer Kamera identifiziert.<\/p>\n<p>Da es auch Alkoholvergehen gibt, die nicht mutwillig zu einem Schaden gef\u00fchrt haben, liegt ein besonderes Augenmerk auf der Vermeidung von Stigmatisierung. Das betrachtete Szenario fordert daher einen sensiblen Umgang mit der Gestaltung und eine durchdachte, auf den Nutzer angepasste Handhabung. Die schr\u00e4ge Drehbewegung l\u00f6st eine Hubbewegung des Mundst\u00fccks aus, was durch eine Schubkurbel kinematisch beschrieben werden kann. Diese besteht aus einem Torsionsschlauch, der die schr\u00e4ge in eine gerade Drehbewegung \u00fcberf\u00fchrt, und einer H\u00fclsenkombination mit einer l\u00e4ngs verlaufenden Nut und einer dar\u00fcber liegenden Helix. Durch diese Bauteile ist eine grundlegende geometrische Form bereits beschrieben. Eine skizzenhafte und durch Arbeitsmodelle unterst\u00fctzte Ann\u00e4hrung ergab eine ergonomisch durchdachte und elegant ausbalancierte Form. Die Andeutung der Griffe soll dabei eine die Handhabung erkl\u00e4rende Funktion \u00fcbernehmen. Eine daraus entstehende Unterteilung ist ein zentrales Gestaltungselement. Das Entwurfsergebnis ist eine gut proportionierte Form des Ger\u00e4tes, welche durch die Akzente elegant und leicht wirkt. Eine Ladestation passt sich dieser Erscheinung an, ohne sich in den Vordergrund zu dr\u00e4ngen. Ein nicht zu plakativer Umgang mit dem Dr\u00e4ger-Logo unterst\u00fctzt den hochwertigen Gesamteindruck ebenso wie LED-basierte, schr\u00e4ge Deckfl\u00e4che.<\/p>\n<p>Die Handhabung ist so simpel und intuitiv wie m\u00f6glich gehalten.<\/p>\n<p>Studienarbeit von Christian Jacobs in Zusammenarbeit mit <a href=\"http:\/\/www.draeger.com\/DE\/de\/\">Dr\u00e4ger Safety AG<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Konzept basiert auf der Aufgabe, ein Ger\u00e4t zu entwickeln, welches den haupts\u00e4chlich amerikanischen Markt des Remote Alcohol Monitorings bedient. Dabei kann ein Messger\u00e4t als Bew\u00e4hrungsauflage angeboten werden, sodass eine Haft umgangen werden kann. Dabei wird der Nutzer w\u00e4hrend der Messung mittels einer Kamera identifiziert. Da es auch Alkoholvergehen gibt, die nicht mutwillig zu einem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[5,4,6],"tags":[119,51,250,33],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3606"}],"collection":[{"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3606"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3606\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5177,"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3606\/revisions\/5177"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3606"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3606"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3606"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}