{"id":9906,"date":"2024-10-23T10:40:44","date_gmt":"2024-10-23T09:40:44","guid":{"rendered":"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/?p=9906"},"modified":"2024-10-23T10:40:45","modified_gmt":"2024-10-23T09:40:45","slug":"rudi-hoegner-foerderpreis-2024","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/rudi-hoegner-foerderpreis-2024\/","title":{"rendered":"Rudi-H\u00f6gner-F\u00f6rderpreis 2024"},"content":{"rendered":"\n<p>Wir gratulieren herzlich Frederic Benken, Simon Schmitt und Stefan Teubner als Preistr\u00e4ger des diesj\u00e4hrigen Rudi-H\u00f6gner-F\u00f6rderpreises!<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal im Jahr wird der nach dem Industriedesigner benannten Preis an Studierende verliehen, um ihre herausragende Arbeit zu w\u00fcrdigen. Rudi H\u00f6gner war Mitbegr\u00fcder des Industriedesigns in der damaligen DDR. Er bildete Ingenieure mit Fokus auf Design aus und bekam eine Gastprofessur an der TU Dresden. Daraus entwickelte sich das Zentrum f\u00fcr Technisches Design als Forschungsinstitut und Ausbildungseinrichtung. Zu seinen bekanntesten Sch\u00fclern z\u00e4hlen Clauss Dietel und Erich John. H\u00f6gner selbst erschuf neben seinen Lehrt\u00e4tigkeiten Entw\u00fcrfe f\u00fcr verschiedene Industriezweige (M\u00f6bel, Geldm\u00fcnzen, etc.).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-2 wp-block-gallery-1 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"164\" data-id=\"9984\"  src=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image5-500x164.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9984\" srcset=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image5-500x164.png 500w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image5-250x82.png 250w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image5-768x252.png 768w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image5-1536x503.png 1536w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image5-300x98.png 300w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image5-750x246.png 750w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image5.png 1672w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"163\" data-id=\"9983\"  src=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image4-1-500x163.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9983\" srcset=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image4-1-500x163.png 500w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image4-1-250x82.png 250w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image4-1-768x251.png 768w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image4-1-1536x502.png 1536w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image4-1-300x98.png 300w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image4-1-750x245.png 750w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image4-1.png 1675w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Frederic Benken<\/strong> bekommt den F\u00f6rderpreis f\u00fcr seine Diplomarbeit &#8222;Konzeptentwicklung einer virtuellen Forschungswelt f\u00fcr das Forschungscluster CeTI&#8220; verliehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell dienen insbesondere Prototypen und Demonstratoren in der Forschung als physisches und digitales Mittel, um Ergebnisse oder Vorhaben zu pr\u00e4sentieren. Sie verbinden auch innerhalb des Forschungsclusters CeTI die interdisziplin\u00e4ren Teams und erzeugen ein Objekt, welches die gemeinsame Arbeit, das Interesse und die Erkenntnisse b\u00fcndelt. Jedoch sind sie oftmals Unikate und nicht jederzeit f\u00fcr alle einsehbar oder abrufbar. Daher entwickelte Frederic Benken ein nutzerzentriertes immersives Umgebungs- und Interaktionskonzept f\u00fcr Wissenschaftler:innen, die mit modernen videobasierten Head-Mounted-Displays (HMDs) zusammenarbeiten sollen. In seiner Diplomarbeit wird ein Framework f\u00fcr eine virtuelle Forschungswelt vorgestellt. Darin befinden sich die wichtigsten Elemente f\u00fcr die Entwicklung einer kollaborativen VR-Anwendung f\u00fcr das Forschungscluster CeTI. Auf Basis der nutzerzentrierten Produktentwicklung und des Dresdner Designmodells wird dokumentiert und erl\u00e4utert, wie das Framework, der virtuelle Interaktionsablauf und ein Interface-Prototyp entstanden ist.&nbsp;F\u00fcr den finalen interaktiven Prototypen wurde das Figma Design Template von Apple genutzt. Dieses liefert bekannte UI-Elemente mit visuellem Feedback f\u00fcr die Interaktion und Bedienung. Mithilfe dieses Templates wurde das Framework der kollaborativen VR-Anwendung in ein interaktives Interface \u00fcbertragen. Dadurch ist es Betrachtern auch ohne HMD m\u00f6glich, den fiktiven virtuellen Ablauf zu erleben. Ziel ist es, mit dem Prototypen die M\u00f6glichkeiten zu pr\u00e4sentieren, die das Arbeiten mit aktuellen HMDs bietet. Somit wird das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Thema erh\u00f6ht und eine Referenz f\u00fcr eine sp\u00e4ter Umsetzung in eine funktionst\u00fcchtige XR-Anwendung geschaffen. In dem Konzept abgebildet sind drei beispielhafte virtuelle Umgebungen. Dazu geh\u00f6ren ein virtueller Pavillon, die CeTI-Bar und eine angedeutete Surfumgebung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-4 wp-block-gallery-3 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image\"><img src=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image2-5-500x349.png\" alt=\"Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. 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Auf dem Weg zu immer h\u00f6heren Auto\u00adnomiegraden spielen die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter sowie die Entwicklung intuitiver Schnittstellen eine Schl\u00fcsselrolle. Schmitt untersuchte die Gestaltung von Human-Machine Inter\u00adfaces (HMI) f\u00fcr das Monitoring hochautomatisierter landwirtschaftlicher Prozesse, insbesondere im Hinblick auf das Vertrauen, die Akzeptanz und das Situationsbewusstsein in disruptiven Szenarien. Aufbauend auf einer detaillierten Definition eines Usecases f\u00fcr das Moni\u00adtoring automatisierter Feldarbeit wurde in Simon Schmitts Arbeit die aktuelle Vision des Feldschwarm-HMI \u00fcberarbeitet und in einen interaktiven Prototyp um\u00adgesetzt. Dieser wurde anschlie\u00dfend im Rahmen eines Usability-Tests evalu\u00adiert. Die Auswirkung verschiedener Fidelity-Niveaus auf das Nutzerfeedback wurde mittels eines multidimensionalen Frameworks analysiert. Die Evaluation zeigte einen Einfluss der variierenden Fidelity-Ni\u00adveaus auf die Testergebnisse. W\u00e4hrend ein niedriges Fidelity-Niveau zu Ir\u00adritation f\u00fchren kann, erm\u00f6glicht ein hohes Fidelity-Niveau die Aufdeckung von Usability-Problemen und gew\u00e4hrleistet eine hohe Validit\u00e4t des Feed\u00adbacks, indem es ein Situationsbewusstsein in disruptiven Szenarien schafft. Die deskriptive Auswertung der Studie zeigt eine noch nicht vollst\u00e4n\u00addige Akzeptanz automatisierter Systementscheidungen auf. Trotzdem stellt der definierte Usecase des Monitorings aus der Fahrerkabine eines auf demselben Schlag arbeitenden Traktors eine realit\u00e4tsnahe Perspektive auf dem Weg zur autonomen Feldarbeit dar. Die Relevanz der visuellen Kon\u00adtrolle wird anhand der Studienergebnisse deutlich. Die Ergebnisse deuten auf eine gute Usability des Entwurfs hin, insbesondere hinsichtlich grundlegender Strukturen und Funktionen. Die identifizierten Usability-Probleme er\u00f6ffnen weitreichende Perspektiven f\u00fcr die Weiterentwicklung des HMI.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-container-6 wp-block-gallery-5 wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"308\" data-id=\"9988\"  src=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image1-1-500x308.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9988\" srcset=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image1-1-500x308.png 500w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image1-1-250x154.png 250w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image1-1-768x473.png 768w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image1-1-1536x947.png 1536w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image1-1-300x185.png 300w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image1-1-750x462.png 750w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image1-1.png 1676w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"500\" height=\"411\" data-id=\"9987\"  src=\"https:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-9-500x411.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-9987\" srcset=\"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-9-500x411.png 500w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-9-250x206.png 250w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-9-768x632.png 768w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-9-300x247.png 300w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-9-750x617.png 750w, http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/wp-content\/uploads\/image-9.png 802w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Stefan Teubner<\/strong> bekommt den F\u00f6rderpreis f\u00fcr seine Diplomarbeit &#8222;Minimum lovable product: Development of a minimum lovable product for a digital physiotherapy assistant with vibrotactile feedback&#8220; \u00fcberreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wearables und KI-Systeme gewinnen stetig an Bedeutung, doch ihre Verbreitung im t\u00e4glichen Gebrauch ist vergleichsweise neu. Startups nutzen oft das Minimum Viable Product (MVP) f\u00fcr kosteneffiziente Produktevaluierungen. Teubner untersuchte den weniger verbreiteten Ansatz des Minimum Lovable Products (MLP) am Beispiel von \u00bbveiio\u00ab &#8211; einem Wearable-Shirt-Projekt in der Physiotherapie mit vibrotaktilem Feedback. Dies bringt er in Verbindung mit L\u00fcneburgs UX-Framework f\u00fcr fr\u00fche Demonstratoren. Stefan Teubner analysierte den Wearable-Markt und identifizierte Stakeholder-Bed\u00fcrfnisse durch Interviews mit Physiotherapiestudierenden. Zudem entwarf und analysierte er Produktdesign-Konzepte und Benutzerinteraktionen und verglich die MVP- und MLP-Methoden. Einen Zwischenprotoypen entwickelte Stefan Teubner ebenfalls. Seine Forschung best\u00e4tigte, dass IoT-Startups im schnellen Markt vor Herausforderungen stehen, insbesondere bei der Entwicklung eines intelligenten Textilshirts f\u00fcr den medizinischen Wearable-Markt. Der MLP-Ansatz eignet sich besser, um die Produktvision zu kommunizieren, Innovationen zu veranschaulichen und die Benutzererfahrung zu verbessern. Bei unklaren funktionalen Aspekten kann ein MVP-Schritt vor der Anwendung von MLP-Dimensionen n\u00fctzlich sein. Im untersuchten Fall wird empfohlen, zun\u00e4chst einen groben Funktionsplan zu entwickeln und anschlie\u00dfend die MLP-Dimensionen schrittweise zu implementieren. Die fr\u00fche Produktdesignvision erweist sich im Ganzen als \u00e4u\u00dferst hilfreich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir gratulieren herzlich Frederic Benken, Simon Schmitt und Stefan Teubner als Preistr\u00e4ger des diesj\u00e4hrigen Rudi-H\u00f6gner-F\u00f6rderpreises! Einmal im Jahr wird der nach dem Industriedesigner benannten Preis an Studierende verliehen, um ihre herausragende Arbeit zu w\u00fcrdigen. Rudi H\u00f6gner war Mitbegr\u00fcder des Industriedesigns in der damaligen DDR. 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