{"id":8400,"date":"2019-05-09T18:14:56","date_gmt":"2019-05-09T17:14:56","guid":{"rendered":"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/?p=8400"},"modified":"2019-05-09T18:14:56","modified_gmt":"2019-05-09T17:14:56","slug":"diplom-ein-werkzeug-zur-analyse-und-visualisierung-des-nutzererlebens-bei-professionellen-anwendungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/technischesdesign.mw.tu-dresden.de\/blog\/diplom-ein-werkzeug-zur-analyse-und-visualisierung-des-nutzererlebens-bei-professionellen-anwendungen\/","title":{"rendered":"DIPLOM: EIN WERKZEUG ZUR ANALYSE UND VISUALISIERUNG DES NUTZERERLEBENS BEI PROFESSIONELLEN ANWENDUNGEN"},"content":{"rendered":"<p>User Experience \u2013 das Nutzererleben ist f\u00fcr uns und den Anspruch eine nutzerzentrierte Produktentwicklung ein sehr spannendes Themenfeld. Mit der Frage, wie man Erlebensmomente bei der Benutzung von technischen Ger\u00e4ten im professionellen Arbeitskontext beschreiben kann, hat sich der Diplomand Florian During in den letzten Monaten intensiv besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Welche Erlebnisse, oder Interaktionen, sind es, die einen Maschinenbediener im agrartechnischen Bereich, das Gef\u00fchl geben, sein mehrere hundert PS starkes, \u00fcber 9 Meter breites und hochgradig automatisiertes Arbeitsger\u00e4t sicher im Griff zu haben? Um diese und \u00e4hnliche Fragen beantworten zu k\u00f6nnen, bedarf es einen tiefen Blick in die verschiedensten Anwendungsszenarien. Und die richtige Brille!<\/p>\n<p>W\u00e4hrend es bereits verschiedene Werkzeuge zur Analyse von Anwendungsszenarien gibt, sieht keines von diesen eine systematische Ber\u00fccksichtigung des Nutzererlebens auf der Ebene konkreter Erlebensmomente vor. Im Rahmen dieser Arbeit wurde daher untersucht, wie die bestehenden Analysewerkzeuge m\u00f6glicherweise durch Informationen zum spezifischen Erleben erweitert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Ergebnis dieser Untersuchung entstand eine User-Journey die am Beispiel des Bedienens eines M\u00e4hdreschers, explizit Nutzererleben erfasst und anhand identifizierter Erlebensmomente beschreibt und visualisiert. Den dargestellten Informationen liegen die ausgewerteten Ergebnisse einer qualitativen Nutzerbefragung der Zielgruppe zugrunde. Dabei lassen sich die Erlebensmomente als positiv, neutral oder negativ bewerten. Die Auswertung der qualitativen Daten erlaubt zudem das formulieren von Hypothesen zu Abh\u00e4ngigkeiten zwischen Einfl\u00fcssen aus Anwendung, Produktnutzung, Nutzer und dessen Erleben.<\/p>\n<p>Damit gelingt eine detaillierte Beschreibung professioneller Arbeitsanwendungen um das Nutzerverst\u00e4ndnis f\u00fcr verschiedene Anwendungen einerseits und die Identifikation von Potentialen f\u00fcr ein positives Produkterleben andererseits zu unterst\u00fctzen. Zuk\u00fcnftig soll so schon in der Analysephase von Produktentwicklungen das Nutzererleben konkreter adressiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>User Experience \u2013 das Nutzererleben ist f\u00fcr uns und den Anspruch eine nutzerzentrierte Produktentwicklung ein sehr spannendes Themenfeld. 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